Mycotherapie

Mykotherapie ist die Anwendung von Pilzen und daraus gewonnenen Extrakten zur Gesundheitsförderung und zur Behandlung von gesundheitlichen Beschwerden.

Vitalpilze (Heilpilze) gehören zu den ältesten Naturarzneien der Menschheit und haben Ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). In Asien haben Vitalpilze einen festen Bestandteil in der medizinischen Behandlung. Der Reishi etwa gilt heute in der TCM als eines der zehn wirkungsvollsten Naturheilmittel überhaupt. In Europa werden die Vitalpilze seit einiger Zeit zwar endlich auch von der Wissenschaft zur Kenntnis genommen, ihre Wirksamkeit von der Schulmedizin aber leider noch nicht anerkannt.

Im alltäglichen Sprachgebrauch werden die Begriffe “Vitalpilz” und “Heilpilz” synonym verwendet. Vitalpilze sind keine Arzneimittel laut Arzneimittelgesetz, sie sind vielmehr als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel einzustufen.

Vitalpilze besitzen ein unwahrscheinlich hohes Potential an positiven Wirkstoffen und werden deshalb immer häufiger in die Therapieverfahren von naturheilkundlich orientierten Therapeuten einbezogen. Angefüllt mit Biovitalstoffen wie Polysacchariden, Polypeptiden, Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen und Aminosäuren kann man sie durchaus als kleine Gesundbrunnen ansehen.

Bei vielen Erkrankungen kann die Mykotherapie sehr gut unterstützend zu einer anderen Therapie eingesetzt werden. Insbesonder bei chronischen Erkrankungen hat sie sich schon oft bewährt. Aber auch vorbeugend kann das Wohlbefinden unserer Haustiere durch Vitalpilze günstig beeinflusst werden.

Vitalpilz Hericium © PiLensPhoto – Fotolia

 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich bei der hier vorgestellten Therapiemethode um ein Verfahren der alternativen Veterinärmedizin handelt, das wissenschaftlich noch nicht bewiesen und von der Lehrmedizin deshalb nicht anerkannt ist!