Bioresonanz in ganzheitlichen Therapiekonzepten

Bitte Platz nehmen und entspannen, gleich geht’s los! Tilly freut sich schon auf ihre erste Bioresonanztherapie.

 

Chronischer Durchfall, chronische Hautprobleme, Futtermittelallergien, chronische Ohrenentzündungen, – all diese Erkrankungen treten bei unseren Haustieren heute vermehrt auf und die tatsächlichen Ursachen sind in den wenigsten Fällen sofort erkennbar. So können ständige Hautprobleme von einem kranken Darm verursacht sein und hinter den immer wiederkehrenden Ohrenentzündungen kann eine Stoffwechselproblematik oder eine Futtermittelallergie stecken.

Genau wie der Mensch ist auch ein Haustier nur dann wirklich gesund, wenn alle seine Organe harmonisch zusammenarbeiten. Da jedes Organ ein Teil des gesamten Organismus ist, kann eine Störung eines Organs immer auch weitere Störungen in anderen Organen hervorrufen,. Im schlechtesten Fall resultiert daraus eine langfristige chronische Erkrankung des geliebten Vierbeiners.

Wird nur symptomatisch behandelt, indem die offensichtlichen Symptome unterdrückt werden, ohne die wirkliche Ursache der Erkrankungen herauszufinden, kann es nicht zu einer nachhaltigen Heilung kommen. In den meisten Fällen scheint sich die Erkrankungen zwar zunächst kurzfristig zu bessern, um dann aber nach einiger Zeit erneut aufzubrechen. Schnell wird daraus ein Teufelskreis. Oft genug kommt es dann durch den häufigen Einsatz chemischer Medikamente zu weiteren Organbelastungen, die das Krankheitsbild langfristig weiter verschlechtern bzw. zu Folgeerkrankungen führen können (klassisches Beispiel: Diabetes nach langfristigem Kortisoneinsatz).

Will man eine echte Heilung erreichen, kommt man nicht um eine ganzheitliche Vorgehensweise herum, d. h. alle Aspekte des Krankheitsgeschehens müssen einbezogen und es muss nach den Ursachen der Erkrankung geforscht werden, was zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach ist. Eine Testung mit dem Bioresonanzgerät kann ggf. dabei unterstützen. In den meisten Fällen erscheint es aber zunächst sinnvoll, die gesamte Ernährung des Tieres sowie Impf- und Entwurmungsgewohnheiten auf einen kritischen Prüfstand zu stellen und die Vorgeschichte in Bezug auf Vorerkrankungen und deren Behandlung aufzurollen. Daraus werden sich angemessene Therapiemaßnahmen ableiten lassen.

Im Rahmen des Therapieplans kann die Bioresonanz-Therapie als wesentliche Begleitmaßnahme sehr gut dabei helfen, den gesamten Organismus wieder in sein Gleichgewicht zu bringen und die Eigenregulationskräfte des Körpers zu stimulieren.

Doch was ist eigentlich Bioresonanz?

Es handelt sich dabei um eine sehr sanfte Schwingungstherapie, die nebenwirkungsfrei die Selbstheilungskräfte des Organismus anregt. Ganz vereinfacht kann man es folgendermaßen darstellen:

In der Schwingungsmedizin geht man davon aus, dass sowohl der menschliche als auch der tierische Körper von einem sehr schwachen, aber messbaren elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben ist. Jeder Organismus strahlt ganz bestimmte Schwingungen ab. Alle Zellen, alle Gewebe und alle Organe haben ihr spezifisches Schwingungsmuster, die im Zusammenspiel ein individuelles Schwingungsbild des jeweiligen Patienten ergeben.

Im Falle von Krankheiten oder bei einer Belastung mit Giftstoffen ändern sich die normalerweise harmonischen Schwingungen in disharmonische Schwingungen. Somit gibt es sozusagen „gesunde“ Schwingungen und „krankheitsspezifische“ Schwingungen. Die Schwingungen eines erkrankten Tieres unterscheiden sich also von den Schwingungen eines gesunden Tieres, denn im Körper werden Einflüsse von Belastungen oder Fremdstoffen (z. B. Bakterien, Viren, Parasiten, Allergene …) abgespeichert und stören dann das individuelle Schwingungsbild.

Schwingungen sind über das Bioresonanzverfahren messbar. Die bei bestimmten Erkrankungen bzw. Störungen zu registrierenden Schwingungen einer jeden Tierart wurden in langjährigen Untersuchungen ermittelt und in speziellen „Programmen“ in Bioresonanzgeräten hinterlegt. Auf deren Basis kann man heute sowohl diagnostisch als auch therapeutisch tätig werden, indem man die im jeweiligen Patienten vorliegenden Schwingungen mit Hilfe der hinterlegten Programme erkennt und vergleicht bzw. diese bei Störungen harmonisiert und die disharmonischen Schwingungen wieder in harmonische zurückverwandelt.

Für eine Bioresonanzsitzung wird der Patient mittels spezieller Detektoren an das Gerät angeschlossen. Die Methode ist völlig schmerzfrei und Tiere entspannen sich in der Regel recht schnell bei der Behandlung. Eine Sitzung dauert je nach Programm ca. 30 – 45 Minuten.

In unserer Tierheilpraxis arbeiten wir mit dem Bioresonanzgerät der Firma Rayonex und den speziellen RAH-Veterinärprogrammen. Für die Verbindung des Gerätes mit dem tierischen Patienten stehen verschiedene Stoffdetektoren zur Verfügung, die eine sehr sanfte Anwendung  ermöglichen.

Um rechtlichen Ansprüchen Genüge zu tun, möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Bioresonanztherapie ebenso wie die Homöopathie, die Akupunktur und die Traditionelle Chinesische Medizin in den Bereich der Erfahrungsheilkunde gehört. In der Schulmedizin ist sie bisher nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und wurde deshalb auch noch nicht anerkannt.